Voodoobeats
Die beiden Voodoobeats-Veranstaltungen markieren den Auftakt der späteren Veranstaltungsaktivitäten. Mit lokalen DJs und konsequentem Fokus auf Underground-Techno bildeten sie den Vorläufer der späteren Voodooculture-Reihe.
Zur ReiheVergangene Projekte, Veranstaltungsreihen, Veröffentlichungen, Radio-Aktivitäten und Pressereaktionen. Das Archiv entsteht schrittweise und zeigt ausgewählte Stationen aus der Geschichte von Voodoomania, Voodooculture und Voodoopriester.
Das Archiv ist kein vollständiges Sammelbecken für alles, was jemals entstanden ist. Es zeigt kuratierte Ausschnitte, die bestimmte Phasen, Reihen und Veröffentlichungen nachvollziehbar machen. Der Veranstaltungsbereich bildet den ersten großen Abschnitt, weil dort über viele Jahre die meisten Aktivitäten stattgefunden haben.
Die Veranstaltungsreihen standen konsequent für Underground-Techno abseits kommerzieller Clubformate. Ein wichtiger Teil des Konzepts waren lange Nächte, die in Bremen in dieser Form ungewöhnlich waren: Viele Partys liefen bis weit in den Morgen, häufig bis mindestens 11 Uhr, teilweise sogar bis mittags.
Über die Jahre entstand daraus mehr als eine reine Veranstaltungsreihe. Viele Besucher identifizierten sich mit dem Umfeld, der Musik und der offenen Atmosphäre. Der spätere Slogan „Voodooculture – We Are Techno Family“ beschreibt diesen Punkt: gemeinsames Feiern ohne Stress, ohne Abgrenzung und ohne kommerziellen Hochglanz.
Die beiden Voodoobeats-Veranstaltungen markieren den Auftakt der späteren Veranstaltungsaktivitäten. Mit lokalen DJs und konsequentem Fokus auf Underground-Techno bildeten sie den Vorläufer der späteren Voodooculture-Reihe.
Zur Reihe
Die erste Voodooculture-Season entwickelte sich zu einer eigenständigen Underground-Techno-Reihe in Bremen. Im Gegensatz zu kommerzielleren Techno-Formaten stand hier bewusst härterer, kompromissloserer Sound im Mittelpunkt. Die Partys liefen bis tief in den Morgen, meist mindestens bis 11 Uhr.
Zur Season
Aquarius war eine kurze, eigenständige Reihe in der Neuen Welt. Die Veranstaltungen entstanden in Zusammenarbeit mit Superstition aus Hamburg und setzten den Underground-Techno-Kontext mit lokalen und internationalen DJs fort.
Zur Reihe
Mit der zweiten Voodooculture-Season wurde die Reihe im Underdock wieder aufgenommen. Besonders prägend waren die langen Laufzeiten: Die Veranstaltungen durften offiziell mit „Ende 11 Uhr“ beworben werden, teilweise gingen sie sogar bis 13 oder 14 Uhr weiter. In dieser Phase entstand der Slogan „Voodooculture – We Are Techno Family“.
Zur Season
Die dritte Voodooculture-Season führte die Reihe im Magazinkeller weiter. Auch diese Phase blieb dem Grundgedanken treu: Underground-Techno, lokale und internationale DJs und ein klarer Gegenentwurf zu kommerziellen Clubformaten.
Zur SeasonPresseartikel, Zeitungsausschnitte und frühe Reaktionen zu Veröffentlichungen, CDs, Vinyl und ausgewählten Veranstaltungen.
Veröffentlichungen, Label-Kontext, Tracks und Remixe aus früheren Phasen.
Radio-Aktivitäten, Joint Venture Radio Network und spätere Sendekontexte.